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Behindertenpolitik

Menschen mit Behinderungen sollen in ihrer individuellen Autonomie und in ihren Rechten geachtet werden und auf die volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft zählen können
Christoph Amstad-Bucher
Regierungsrat Kanton Obwalden

Die Zentralschweizer Kantone haben verschiedene Projekte im Bereich der Behindertenpolitik und -arbeit umgesetzt. Diese Projekte verfolgen das Ziel die Kooperation zwischen den sechs Kantonen zu verstärken. Eine wichtige Grundlage dieser Zusammenarbeit bildet das Projekt zur Überarbeitung des Rahmenkonzepts zur Behindertenpolitik in den Bereichen Wohnen und Arbeiten zwischen den Zentralschweizer Kantonen. Es formuliert die normativen Leitlinien der Behindertenpolitik und stellt die Grund- und Menschenrechte von Menschen mit Behinderung sowie die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in den Mittelpunkt.

Ziel des Projekts «Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderung innerhalb und ausserhalb sozialer Einrichtungen im Kanton Obwalden»  ist ein Bericht für den Kanton Obwalden zur zukünftigen Ausgestaltung der Obwaldner Behindertenpolitik in den Bereichen Wohnen und Arbeit. Der Bericht basiert einerseits auf einer Ist-Analyse der aktuellen Situation und soll andererseits die Bedürfnisse der im Kanton Obwalden lebenden Menschen mit einer Behinderung in den Bereichen Wohnen und Arbeiten erfassen. Die Erkenntnisse dienen für die zukünftige Planung und Ausgestaltung der Angebote.

Die externe Projektleitung wurde an die Hochschule Luzern – soziale Arbeit vergeben und der Bericht wird bis im Herbst 2022 erwartet.

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