Unsere Website ist nicht für deine Browserversion optimiert.

Seite trotzdem ansehen
Toggle Grid

200 Jahre Stadtschützen Bern vom 21. September 2018

Es war mir eine Ehre mit den Obwaldner Schützen und dem Obwaldner Harst den Stand Obwalden zu repräsentieren
Christoph Amstad-Bucher
Regierungsrat Kanton Obwalden

Die Gründung der Schützengesellschaft der Stadt Bern – die «Stadtschützen» – geht auf das Jahr 1818 zurück.

Mit dem Eidg. Militärreglement von 1817 wurde eine Milizarmee aus kantonalen Kontingenten geschaffen und 1818 im Kanton Bern die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Um die Wehrbereitschaft zu stärken beschlossen der «Schultheiss und Kriegs-Rathe der Stadt und Republik Bern» noch im gleichen Jahr die Gründung von «Amtsschützengesellschaften».

Als Milizformation diente die Schützengesellschaft des Amtsbezirks Bern mit ihrer grössten Unterabteilung – die «Stadtschützen» – der Republik Bern auch über die Gründung des Bundesstaates 1848 hinaus.

Als mit der Militärorganisation 1850 konkrete Schritte Richtung Zentralisation des Militärwesens erfolgten, hatten die Amtsschützengesellschaften ihre Aufgabe erfüllt. 1856 wurden sie offiziell aufgelöst. Als selbständige Gesellschaft bleiben die Stadtschützen bestehen und widmen sich bis heute der Förderung des Schiesswesens.

Bei der Jubiläumsfeier war der Stand Obwalden vertreten mit Landammann Christoph Amstad, Landstatthalter Dr. Josef Hess, alt Regierungsrat Niklaus Bleiker, dem Obwaldner Harst und einer Delegation der Obwaldner Schützenvereinen.

Wir nutzen Cookies für ein besseres Nutzererlebnis.

Akzeptieren